DASt-Forschungsbericht 1/1997

Verhalten nachgiebiger Rahmenecken und -knoten unter zyklischer Beanspruchung

Autor(en): Pasternak, H; Katula, L; Kocker, R
Herausgegeben von: Deutscher Ausschuss für Stahlbau DASt

Verlag: Stahlbau Verlag

26.000037

EUR 26,00

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Art.Nr. 10097

ISBN-Nr. 9783923726615

DASt-Forschungsbericht 1/1997

DASt-Forschungsbericht 1/1997

Verhalten nachgiebiger Rahmenecken und -knoten unter zyklischer Beanspruchung

Nach den (neuen) nationalen und internationalen Regelwerken (z.B. DIN 18800, EC3/1 und DASt-Ri015) ist es erlaubt "vorwiegend ruhend belastete" Stahlkonstruktionen unter Ausnutzung plastischer Tragreserven zu bemessen. Dabei darf von einer einmaligen Belastung ausgegangen werden, auch wenn die Konstruktion aufgrund der realen Belastung wiederholt bis in den plastischen Bereich (zyklisch) beansprucht wird.
Die gängige Praxis im Stahlbau zeigt, dass Konstruktionsteile und Tragwerke zunehmend unter Ausnutzung plastischer Tragreserven bemessen werden. Der erzielbare Vorteil gegenüber einer Absicherung gegen die elastische Grenzlast wächst mit der Größe der plastischen Querschnitts- und Systemreserven.
Bis heute liegen jedoch keine ausreichenden experimentellen und theoretischen Erkenntnisse darüber vor, ob diese Verfahrensweise auch bei Anwendung der neuen Bemessungsverfahren zulässig ist.
Die Untersuchungen, über die hier berichtet wird, wurden von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AIF) finanziell unterstützt.

Autor(en): Pasternak, H; Katula, L; Kocker, R
Herausgegeben von: Deutscher Ausschuss für Stahlbau DASt